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FDP Ortsverband Reinbek -

Wandel der Gesellschaft

Seniorenbetreuungskonzept überfällig!

Bernd Uwe Rasch
Bernd Uwe Rasch
Reinbek, 26.01.2012. Inzwischen sind etwa ein Drittel aller Reinbeker älter als 60 Jahre. Die heutigen Senioren sind körperlich fit, geistig auf der Höhe und nehmen aktiv am gesellschaftlichen Leben teil. Dass irgendwann gegen Ende unseres Lebens auch eine Phase kommen kann, bei der wir auf Pflege und Hilfe angewiesen sind, darf dabei nicht aus dem Auge verloren werden. Die große Mehrheit der Deutschen wünscht sich, während des letzten Lebensabschnitts möglichst in den eigenen vertrauten vier Wänden betreut zu werden. Welche Möglichkeiten die Stadt Reinbek hat, bei der Entwicklung der Betreuungsmöglichkeiten für Senioren Einfluss zu nehmen und in welche Richtung sich dieser Zweig in Reinbek entwickeln soll, wollen die Reinbeker Liberalen in einem Seniorenbetreuungskonzept für Reinbek ermitteln und festlegen lassen. Das Beispiel der Stadt Bielefeld zeigt, dass ein durchdachtes Konzept zur Pflege und Betreuung der Senioren auch vor dem Hintergrund begrenzter finanzieller Mittel den Bedürfnissen der Senioren gerecht werden kann. Immer weiter neue Seniorenheime zu bauen ist aus unserer Sicht nicht der richtige Weg. Einen ersten Antrag unserer Fraktion zu diesem Thema finden Sie hier:

Antrag Seniorenbetreuung

Bernd Uwe Rasch
FDP-Fraktion Reinbek

Forschungsagenda Demographie

Für mehr Selbstständigkeit im Alter

Mit ihrer am Freitag vorgestellten Forschungsagenda „Das Alter hat Zukunft” hat die Bundesregierung wichtige Handlungsfelder aufgezeigt, um die Herausforderungen des demographischen Wandels zu meistern. FDP-Forschungsexperte Martin Neumann erklärte, die Agenda sei darauf ausgelegt, mehr Selbstständigkeit und Selbstbestimmung im Alter zu ermöglichen. Er begrüßte, dass das Thema Demographie endlich in der Tagespolitik angekommen sei.

Kommunalpolitische Information

Was tut sich in Reinbek

Mit dem nunmehr 17. halbjährlichen Informationsblatt berichten die Reinbeker Liberalen über die wichtigsten kommunalpolitischen Themen des letzten Halbjahres. Das Informationsblatt können Sie hier herunterladen.
Flugblatt Weihnachten 2011

Uwe Rasch

Attraktives Reinbek

Markenzeichen Reinbeker Schloß

Diethard Joppich
Diethard Joppich
Reinbek, 19. Dezember 2011. Im Oktober haben wir der Reinbeker Bevölkerung unsere Ideen zur zukünftigen Gestaltung des kulturellen Lebens in Reinbek vorgestellt. Die drei wichtigsten Bausteine sind: Konzentration des städtisch organisierten Kulturbetriebs auf das Reinbeker Schloß, damit verbunden ist eine Verbesserung und Ausweitung des Kulturangebotes an diesem Standort. Verzicht auf einen durch die Stadt organisierten Theaterbetrieb im Sachsenwaldforum. Wesentlich stärkere finanzielle und organisatorische Unterstützung privater kultureller Initiativen als bisher. Durch die Umsetzung dieser Ideen ist zusätzlich eine deutliche finanzielle Entlastung Reinbeks erreichbar. Das Reinbeker Schloß sollte zu einem überregional wirkenden Markenzeichen der Stadt entwickelt werden. Die ausnahmslos positiven Reaktionen aus der Bevölkerung zeigen uns, dass wir mit diesen Ideen auf dem richtigen Weg sind. Wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest sowie Gesundheit, Glück und eine gute Portion Zuversicht für 2012.

Diethard Joppich
FDP-Fraktion Reinbek

Grüne Woche 2012

Brüderle: Aus Deutschland kommt Qualität

Rainer Brüderle auf der Grünen
Woche
Wachstum zum Anfassen auf der Grünen Woche 2012. Gemeinsam mit anderen Abgeordneten seiner Fraktion machte sich Rainer Brüderle bei einem Rundgang über die Messe ein Bild von der Agrar-Leistungsschau. Brüderle sieht die deutschen Landwirte gut aufgestellt. "Aus Deutschland kommt Qualität", so der FDP-Fraktionsvorsitzende.

Erweiterung Sachsenwaldgymnasium

FDP beantragt Erweiterung in einem Zug

Uwe Rasch
Uwe Rasch
Reinbek, 08. Dezember 2011. Zur Stadtverordnetenversammlung am 15.12.2011 hat die FDP beantragt die Erweiterung der Sachsenwaldschule in einem Zug im Jahr 2012 durchzuführen. Bisher wollen andere Fraktionen diese Maßnahme auf drei Jahre strecken. Dies wäre deutlich teurer und würde drei Jahre Belastung durch Baumaßnahmen für das Gymnasium bedeuten. Die Sitzung am 15.12.2011 beginnt um 20:00 Uhr und ist öffentlich.

Hier der Antrag im Original:

Sachsenwaldschule

Bernd Uwe Rasch
FDP Fraktion Reinbek

Datenschutz

FDP bestätigt: Vorratsdatenspeicherung zwecklos

Eine aktuelle Studie des Max-Planck-Instituts hat ergeben, dass durch den Wegfall der Vorratsdatenspeicherung keine Schutzlücken entstanden sind. Der FDP-Rechtsexperte Christian Ahrendt sieht dadurch die pauschalen Behauptungen, dass die anlasslose Speicherung von Verkehrsdaten unerlässlich für die Aufklärung von Straftaten sei, widerlegt. Jimmy Schulz sagt: "Das Gutachten beweist, dass Deutschland durch Vorratsdatenspeicherung nicht sicherer wird."

Entwicklungshilfeministerium

Der Aufstand der Unbeförderten

Die SPD nimmt Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel derzeit schwer unter Beschuss. "Da fachpolitisch kaum Anhaltspunkte zu finden waren, konzentriert sich insbesondere die SPD darauf, Niebels Personalpolitik im Ministerium zu kritisieren", schreibt Peter Carstens in der ''Frankfurter Allgemeinen Zeitung". In seinem Bericht wirft er einen Blick in die "rot leuchtende Vergangenheit des BMWZ".

Attraktives Reinbek

Wie soll Kultur in Reinbek zukünftig gestaltet werden!

Wolff Seitz ein Mitglied der Arbeitsgruppe
Wolff Seitz ein Mitglied der Arbeitsgruppe
Reinbek, 20. Oktober 2011. Neben einigen privaten kulturellen Angeboten wird das kulturelle Leben in Reinbek stark von dem durch die Stadt organisierten kulturellen Angebot geprägt. "Durch anstehende personelle Veränderungen und auslaufende vertragliche Bindungen ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um über die Gestaltung des kulturellen Angebotes ab 2013 nachzudenken", so Bernd Uwe Rasch, Fraktionsvorsitzender der FDP. Aus Sicht der Reinbeker Liberalen kommt weder ein weiter so wie bisher mit jährlich 1,0 Mio. € neuer Schulden zur Aufrechterhaltung des Kulturbetriebes noch ein totaler Verzicht unter Verweis auf die Kulturangebote in Hamburg in Frage. Die Reinbeker FDP hat daher ein Ideenpapier zur zukünftigen Gestaltung des Kulturbetriebes in Reinbek erstellt. Kernpunkte dieses Papiers ist die Konzentration des durch die Stadt organisierten Kulturbetriebs auf das Reinbeker Schloss als Veranstaltungsort sowie eine stärkere finanzielle Unterstützung privater Initiativen im kulturellen Bereich. Wir wünschen uns, dass sich möglichst viele Reinbeker an dem Gestaltungsprozess zum zukünftigen Kulturbetrieb in Reinbek beteiligen und durch Fragen, Anregungen oder Wünsche zu einer Weiterentwicklung unserer Ideen beitragen. Das Ideenpapier finden Sie hier: Ideen Kultur Reinbek Reinbeker Bürger ohne Internet erhalten auf Anforderung ein Papierexemplar über den Fraktionsvorsitzenden Bernd Uwe Rasch .
Die Anregungen per mail oder Brief sollten bis Ende November eingehen. Natürlich freuen sich die Reinbeker Liberalen auch über ein persönliches Gespräch zu diesem Thema.

Bernd Uwe Rasch
FDP-Fraktion Reinbek


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