FDP Ortsverband Reinbek

Spende an Sachsenwaldschule

Reinbeker Liberale spenden 2.000,- € an Sachsenwaldschule Reinbek


Vorne v.l.: Renate Stapel (Schulleiterin SWS), Renate Sturm (Vorsitzende des Fördervereins), Roland Gust (Schulelternbeiratsvorsitzender), Berndt Antoniazzi (Vorsitzender Ortsverband FDP Reinbek)
Hinten v.l.: Jari Grünig (Mitglied im Bauausschuss), Gerrit Manthei (Junge Liberale Reinbek), Wolff Seitz (Mitglied im Finanzausschuss), Bernd Uwe Rasch (Mitglied im Schulausschuss)


Wie schon in den Vorjahren haben die Stadtverordneten und bürgerlichen Ausschussmitglieder der Reinbeker FDP einen Teil ihrer Aufwandsentschädigungen zur Seite gelegt. Wobei jeder selbst über die Höhe des Betrages bestimmen konnte.

In den Vorjahren konnten sich die Gertrud-Lege-Schule in Neuschönningstedt, die Hauptschule Reinbek, die Grundschule Schönningstedt und die Grundschule Klosterbergen über eine Spende von jeweils 2.000,- € freuen.

Am 08.01.2008 war es nun für eine Delegation der Reinbeker FDP, mit dem Vorsitzenden Berndt Antoniazzi an der Spitze, eine besondere Freude eine Spende von 2.000,- € für die Sachsenwaldschule an die Schulleiterin Frau Renate Stapel, Frau Renate Sturm als Vertreterin des Fördervereins und den Schulelternbeiratsvorsitzenden Herrn Roland Gust zu überreichen. Angesichts der knappen Haushaltslage besitzen alle Reinbeker Schulen nur sehr geringe Mittel zur Beschaffung von Lehrmitteln und Schulausstattungen, diese knappen Mittel wurden auf Antrag der SPD-Fraktion mit den Stimmen der CDU im Haushalt 2008 für das Gymnasium noch einmal um 50 % gekürzt. Daher ist jede Spende willkommen, die für die Anschaffung der dringendsten Ausstattungen verwendet werden kann.

Die Reinbeker Liberalen sind davon überzeugt, dass die derzeitige Höhe der Aufwandsentschädigungen für Reinbeks Politiker absolut gerechtfertigt ist. Ein bürgerliches Ausschussmitglied erhält ca. 62,- € im Monat, Stadtverordnete etwa das doppelte. Dennoch halten wir es für richtig, wenn angesichts von Streichungen und Kürzungen im Haushalt auch die Politik ihren Sparbeitrag leistet. Leider ist unser Antrag auf Kürzung der Aufwandsentschädigungen auch in diesem Jahr wieder von allen anderen Fraktionen abgelehnt worden. Wir werden weiter einen Teil unserer Aufwandsentschädigungen zurücklegen und freuen uns, damit zumindest ein wenig zur Linderung der Finanznöte in den Reinbeker Schulen beitragen zu können.

Reinbek, den 08.01.2008


Druckversion Druckversion